Prof. Dr. Andreas Zaby neuer Vorstandsvorsitzender des Hochschulverbundes UAS7

Prof. Dr. Andreas Zaby ist neuer Vorsitzender des Hochschulverbundes UAS7. Der Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Bernd Reissert an, der in den Ruhestand gewechselt ist. Die Präsidentinnen und Präsidenten der sieben Mitgliedshochschulen aus Berlin, Bremen, Hamburg, Köln, München, Münster und Osnabrück wählten Andreas Zaby in ihrer letzten Sitzung in Münster einstimmig in sein neues Amt. Neben Andreas Zaby wurden Prof. Dr. Ute von Lojewski (FH Münster) zur stellvertretenden Vorsitzenden und Prof. Dr. Karin Luckey (Hochschule Bremen) zur Schatzmeisterin gewählt.

„Wir sehen uns als Qualitätsgemeinschaft und wollen unsere hochschulpolitische Sichtbarkeit in der nächsten Zeit weiter stärken. Die UAS7-Allianz steht ebenso für die Internationalisierung unserer Hochschulen und für die Weiterentwicklung des Typs Fachhochschule auf hohem Niveau“, sagte der neue Sprecher des UAS7-Netzwerkes in einer ersten Stellungnahme.

Andreas Zaby, geboren 1968, gehört der Hochschulleitung der HWR Berlin bereits seit 2010 an. Er erhielt seinen Ruf an die HWR Berlin im Jahr 2008. Zuvor war er Finanzvorstand eines biopharmazeutischen Unternehmens in München und Chapel Hill in den USA, nachdem er als Unternehmensberater in München und Zürich gearbeitet hatte. Zaby hat Betriebswirtschaftslehre in Bayreuth und San Diego, USA studiert und war nach seinem Abschluss Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Für UAS7 war Andreas Zaby maßgeblich in der Arbeitsgruppe Weiterbildung tätig, in der er die innovativen Konzepte der einzelnen UAS7-Mitgliedshochschulen zur strategischen Profilierung für die Hochschulallianz empfahl. „Mit einer derart ausgerichteten Profilbildung können die UAS7-Hochschulen wichtige Beiträge zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem demographischen Wandel und dem Fachkräftemangel liefern. Im Sinne des lebenslangen Lernens werden wir auch innerhalb des UAS7-Verbundes zukunftsweisende Modelle für den Ausbau der wissenschaftlichen Weiterbildung entwickeln“, so Zaby.

UAS7 e. V. ist der Zusammenschluss von sieben großen forschungsorientierten deutschen Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung. Nach dem Grundsatz „Gemeinsam sind wir stärker“ bilden die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Technische Hochschule Köln, die Hochschule München, die Fachhochschule Münster und die Hochschule Osnabrück seit der Gründung eines gemeinsamen Verbindungsbüros in New York im Jahr 2005 eine strategische Allianz und arbeiten in ausgewählten Bereichen zusammen. Durch die Exzellenz der sieben Hochschulen in den verschiedensten Bereichen, entwickeln sich die Hochschulen miteinander und aneinander weiter und sind somit gleichermaßen eine Qualitätsgemeinschaft und ein Benchmarking-Club.

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